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    Was ist Pomade???
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    Die Pomade war in den 1920er bis 1950er Jahren das Haar-Stylingmittel Nummer Eins. Elvis und Co. brachten so ihre Tolle in Form und die vaseline-haltigen Produkte brachten die Frisur zum Glänzen....

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Was ist Pomade???

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Die Pomade war in den 1920er bis 1950er Jahren das Haar-Stylingmittel Nummer Eins. Elvis und Co. brachten so ihre Tolle in Form und die vaseline-haltigen Produkte brachten die Frisur zum Glänzen. Jetzt feiert die Pomade Ihr Comeback. Bekannte Schauspieler, Sportler und Sänger schwören auf dieses geniale Haarstyling- und Pflegemittel.


Daraus besteht die Pomade

Auch heute gibt es noch klassische Pomaden, die sich seit den 20er-Jahren kaum verändert haben. Ein Beispiel dafür ist die Murray's Superior. Die Basis der Pomade ist die Vaseline. Vor allem weiche Pomaden, wie die Sweet Georgia Brown, haben bis auf das Parfum keine weiteren Inhaltsstoffe. Eine höhere Festigkeit wird durch die Beigabe von Wachsen erreicht, wie beispielsweise Bienenwachs bei der Murray's Beeswax oder Mikrowachse wie bei den Schmiere-Pomaden. Weiter können pflegende Öle, wie Kokos-Öl, Oliven-Öl oder Aloe-Öl in den Pomaden enthalten sein. Diese schützen das Haar und die Kopfhaut vor dem Austrocknen.


Wie fühlt sich die Pomade in den Haaren an?

Pomaden härten im Gegensatz zu Haargel nicht aus. Dennoch halten diese je nach Festigkeitsgrad den ganzen Tag. Und das Beste? Mit Pomade gestylte Frisuren kann man den ganzen Tag umstylen. Sitzt einmal etwas nicht wie es soll, einfach mit den Händen oder mit dem Kamm durch die Haare und fertig. Die weiter entwickelten Gelpomaden büssen hier etwas ein. Sie können zwar mit etwas Wasser auch umgestylt werden, härten aber leicht aus.


Für welche Frisur eignet sich Pomade?

Die Pomade eignet sich grundsätzlich für alle Styles, die mit einem Gel auch gemacht werden können. Sie bietet sich besonders für gekämmte Frisuren wie Slick-back, Pompadour oder eine Tolle an. Für besonders matte Frisuren ist die Pomade nicht zu empfehlen, da auch matte Pomaden einen leichten Glanz aufweisen. 


Was ist der Nachteil von Pomaden?

Der Haupt-Nachteil der klassischen Pomaden ist die Auswaschbarkeit, besonders feste Pomaden lassen sich nicht mit einmal duschen auswaschen. Je nach Haarlänge und Haardicke kann das 3-4 mal Duschen brauchen. Besser  lassen sich die klassischen Pomaden mit dem DAX Removing Shampoo oder mit dem SchmierEx Shampoo auswaschen.

Wer das gar nicht mag, setzt besser auf die modernen Gelpomaden, wie die Pomaden von Layrite oder Reuzel. Diese lassen sich ohne Weiteres auswaschen und riechen einfach super.


Und für welche Pomade soll ich mich jetzt entscheiden?

Wenn dir die Auswaschbarkeit egal ist oder du eh jeden Tag Pomade verwendest, lohnt es sich eine klassische Pomade auszuprobieren. 

Bei der Auswahl achtest du am Besten darauf, welchen Festigkeitsgrad du haben möchtest und wie viel Glanz. 

Du kannst die Produktauswahl hier ganz einfach filtern, mit der Auswahl auf der linken Seite.

Suchst du eine moderne Pomade, dann bist du bei den Gelpomaden richtig, wo ebenfalls verschiedene Festigkeitsgrade und Glanzintensitäten auswählbar sind. 

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